NOGGO e.V.
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Publikation harmonizeHRD - HRD Assays im Vergleich

Das Forschungsprojekt verglich bereits existierende Assays mit dem Myriad MyChoice Assay zur Detektion von HRD. In einem Forschungsverbund mit mehreren führenden Pathologie-
instituten in Deutschland wurde dabei herausgefunden, dass die existierenden Assays - darunter der NOGGO-GIS-Assay (V1) - zuverlässig HRD nachweisen können. Dieses Ergebnis ist wichtig, da mehrere Pharmaunternehmen eine Zulassung für PARP-Inhibitoren für die Behandlung von Ovarialkarzinomen bei bestätigter HRD anstreben und damit die Notwendigkeit an verfügbaren Nachweismethoden enorm ansteigen wird.

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Die Ergebnisse des Projektes wurden auf dem ESMO 2022 vorgestellt und im März 2024 erschien die Publikation in JCO Precision Oncology unter dem Titel "High Concordance of Different Assays in the Determination of Homologous Recombination Deficiency–Associated Genomic Instability in Ovarian Cancer". Wissenschaftlich geleitet wurde das Projekt von Prof. Dr. Wilko Weichert und Dr. Nicole Pfarr von der TU München unter der Nutzung von Proben vom TOC Netzwerk der Charité Berlin. Das Projektmanagment oblag der NOGGO.

 

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Publikation JAGO-NOGGO-Analyse "Accuracy of endometrial sampling in the diagnosis of endometrial cancer"

Eine präzise Risikostratifizierung vor einer Operation ist entscheidend für die Behandlungsplanung bei Endometriumkarzinomen. Frühere Untersuchungen haben jedoch Diskrepanzen zwischen den vorläufigen und endgültigen histologischen Befunden aufgezeigt. Um Faktoren zu identifizieren, die zu ungenauen histologischen Diagnosen nach präoperativen Untersuchungen des Endometriums führen können, wurden histologische Auswertungen von Gewebeproben vor und nach Hysterektomien gesammelt und analysiert.

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Die vorläufige histologische Art des Tumors wurde in 89,5 % der Fälle und das vorläufige Grading in 75,2 % der Fälle bestätigt. Nicht-endometrioide Histologie und hochgradige Karzinome wurden als Prädiktoren für abweichende histologische Befunde identifiziert. Ebenso sagten intermediäre und hochgradige Karzinome abweichende Grading-Ergebnisse vorher. Die Ergebnisse zeigen, dass bei der Planung der Therapie für Endometriumkarzinome, die begrenzte Genauigkeit der vorläufigen histologischen Diagnosen, insbesondere bei nicht-endometrioider Histologie oder hohem Grading, sorgfältig berücksichtigt werden sollten.

Die Publikation der retrospektiven multizentrischen JAGO-NOGGO-Analyse mit 375 Patientinnen erschien jetzt in BMC Cancer unter dem Titel "Accuracy of endometrial sampling in the diagnosis of endometrial cancer: a multicenter retrospective analysis of the JAGO-NOGGO”.

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Publikation Ergebnisse der JAGO-NOGGO-Studie zur Erhebung des Standes der operativen Ausbildung

Die medizinische Ausbildung - essenziell für Wissenstransfer und kontinuierliche Weiterbildung - steht aufgrund des rasanten Wissenszuwachses und der komplexeren Verfahren vor großen Herausforderungen. Ziel der anonymen Umfrage war es, Daten zur chirurgischen Ausbildung in der Geburtshilfe und Gynäkologie in Deutschland zu erheben und die faktische Anzahl der durchgeführten Operationen während der Ausbildung zu erfassen.

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Sowohl die Ausbildenden als auch die Auszubildenden betonten in der Umfrage die enorme Bedeutung der chirurgischen Ausbildung, allerdings wurde die Qualität der Ausbildung insgesamt, insbesondere von den Auszubildenden, schlecht bewertet. Die Ergebnisse dieser Umfrage sollten als Weckruf dienen und zeigen auf, wie essentiell eine umfassende, strukturierte chirurgische Ausbildung ist, um die Patient:innenversorgung langfristig zu verbessern und die Zufriedenheit der Auszubildenden zu erhöhen.

Die Publikation der JAGO-NOGGO-Analyse mit 601 Ärzt:innen erschien jetzt in Archives of Gynecology and Obstetrics unter dem Titel "Training in obstetrics and gynecology between reality and vision: results of a JAGO-NOGGO survey in 601 physicians (NOGGO-Monitor-12 trial)”.

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Publikation Ergebnisse der NOGGO-Metaanalyse "Sexuality as a Prognostic Factor"

Das Thema Sexualität bei Patientinnen mit Eierstockkrebs wird sowohl in der Wissenschaft als auch in der klinischen Praxis noch unzureichend behandelt. Ziel der retrospektiven Studie war es, den Zusammenhang zwischen der Sexualität von Patientinnen mit rezidivierendem Eierstockkrebs vor der Chemotherapie und Patientinnenmerkmalen wie Lebensqualität, Behandlungsabbruch und Überleben zu untersuchen.

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Es konnte gezeigt werden, dass Patientinnen, die an Sex interessiert und sexuell aktiv waren, die beste Prognose hatten. Daher sollten Angehörige der Gesundheitsberufe bei Patientinnen mit Eierstockkrebs routinemäßig das Thema Sexualität ansprechen, denn Sexualität scheint ein Marker für Lebensqualität und Gesamtüberleben zu sein.

Die Publikation der NOGGO-Metadatenbank-Analyse mit 644 Patientinnen erschien jetzt in Cancers unter dem Titel "Sexuality as a Prognostic Factor-Results of an Individual Patient Data NOGGO (North-Eastern German Society of Gynecological Oncology)-Meta-Analysis of 644 Recurrent Ovarian Cancer Patients Prior to Chemotherapy”.

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Publikation Ergebnisse der Expression XII-Umfrage

Die anonyme Expression XII-Umfrage Role of Creative Therapies in Gynecological Oncology wurde für Patientinnen, ihre Angehörigen und weibliches medizinisches Fachpersonal entwickelt und untersucht die Auswirkungen kreativer Therapien auf die Optimierung des klinischen Therapiemanagements in ausschließlich weiblichen Studien.

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Kreative Therapien wie Malen, Tanzen und Schreiben werden oft als unterstützende Maßnahmen für die Krebsbehandlung empfohlen, aber es gibt nur begrenzte Forschung über ihre Wirksamkeit in klinischen Settings. Eine Umfrage unter krebskranken Patientinnen, weiblichen Angehörigen und medizinischem Fachpersonal ergab, dass die meisten Befragten innovative Therapien ausprobiert haben, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern. Insbesondere das Schreiben wurde von vielen als hilfreich empfunden. Viele Patientinnen sind offen dafür, kreative Aktivitäten in ihre Behandlung einzubeziehen.

Die Publikation der Umfrage mit 718 Teilnehmer:innen erschien jetzt in Cancers unter dem Titel "Role of Creative Therapies in Gynecological Oncology: Results of a Multigenerational Survey in Patients and Caregivers".

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Publikation Ergebnisse der Umfrage unter Ärzt:innen und Student:innen zur Übermittlung schlechter Nachrichten

Das Ziel der internationalen Umfrage war es, die Erfahrungen, den Ausbildungsstand und die gewünschte zukünftige Ausbildung von Ärzt:innen und Medizinstudent:innen zum Thema Überbringen schlechter Nachrichten zu untersuchen. Teilgenommen haben 1089 Ärzt:innen und Medizinstudent:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Das Überbringen von schlechten Nachrichten stellt einen entscheidenden und einflussreichen Aspekt in der täglichen medizinischen Praxis dar. Die Ergebnisse der Monitor 15 Umfrage verdeutlichen, dass dies für Ärzt:innen und Student:innen der Medizin eine Belastung darstellt und mit Ängsten einhergeht. Nur 67,3 % der Ärzt:innen und 49,5 % der Medizinstudent:innen und gaben an, angemessene Kommunikationsfähigkeiten erlernt zu haben. Alle Teilnehmer:innen wünschen sich mehr Kommunikationstraining zu diesem Thema.

Die Auswertung erschien im International Journal of Gynecological Cancer unter dem Titel "How to break bad news and how to learn this skill: results from an international North-Eastern German Society for Gynecological Oncology (NOGGO) survey among physicians and medical students with 1089 participants.

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Frohe Weihnachten!

Die NOGGO wünscht Ihnen allen Frohe Weihnachten und verabschiedet sich vom 27. bis 31. Dezember 2023 in die Weihnachtspause. Im Neuen Jahr sind wir dann wieder für Sie da.

Verstärkung im NOGGO-Studienteam gesucht!

Zur Verstärkung des Studienteams sucht die NOGGO-Geschäftsstelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Clinical Trial Manager (m/w/d) sowie einen Clinical Trial Manager-Leitung (m/w/d).

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Die ausführlichen Stellenbeschreibungen finden Sie hier:

Clinical Trial Manager (m/w/d)
Clinical Trial Manager-Leitung (m/w/d)

Bei inhaltlichen Fragen sowie zur Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführerin Dr. Anna Oldenburg anna.oldenburgnoggode.

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Publikation Ergebnisse der Expression-Umfrage Carolin meets Hannah

Die Befragung von Langzeitüberlebenden (LTS) mit Ovarialkarzinom hatte das Ziel, Patientinnen-spezifische Merkmale sowie die gesundheitlichen Bedürfnisse der Frauen zu erfassen, um die Nachsorge anzupassen. Teilgenommen haben über 1000 Patientinnen aus 14 Ländern.

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Auffallend war, dass die Mehrheit der Befragten (94,2 %) mit einer durchschnittlichen Überlebenszeit von 11 Jahren ab Erstdiagnose weiterhin eine regelmäßige Nachbetreuung in Anspruch nimmt. Etwa 46 % berichten von anhaltenden krebs- und therapiebedingten Symptomen wie Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Lymphödemen und neurologischen Problemen. Die Analyse bekräftigt die Bedeutung der GCIG-Konsensus-Leitlinie zum Langzeitüberleben bei gynäkologischen Krebserkrankungen und betont die Notwendigkeit einer spezialisierten Überlebensbetreuung mit Schwerpunkt auf Langzeitnebenwirkungen, Lebensstil und Prävention, die über die üblichen fünf Jahre hinausgeht.

Die Auswertung erschien jetzt in Cancers unter dem Titel "Side Effects from Cancer Therapies and Perspective of 1044 Long-Term Ovarian Cancer Survivors—Results of Expression VI–Carolin Meets HANNA–Holistic Analysis of Long-Term Survival with Ovarian Cancer: The International NOGGO, ENGOT, and GCIG Survey."   

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NOGGO-Session beim IGCS

Treffen Sie die NOGGO beim Kongress der International Gynecologic Cancer Society (IGCS) vom 5. – 7.11. in Seoul. Wir sind stolz, auch in diesem Jahr mit der NOGGO-Session bei der größten internationalen Tagung zum Thema Frauenkrebs vertreten zu sein.

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Prof. Dr. Pauline Wimberger und Prof. Dr. Jalid Sehouli thematisieren und diskutieren als Speaker mit weiteren namhaften Referent:innen im Rahmen der NOGGO-Session am 6.11. Kontroversen in der gynäkologischen Onkologie.

Weitere Infos zum IGCS

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Positive Zwischenanalyse der PERCEPTION-Studie

Wir freuen uns sehr, dass die erste Stufe erreicht wurde und die Zwischenanalyse gezeigt hat, dass die Rekrutierung in die zweite Stufe übergehen kann. In den kommenden Wochen können die beteiligten Zentren die Studie wieder ihren Patientinnen anbieten. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für das Engagement der teilnehmenden Studienzentren in Berlin und Essen bedanken!

 

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Die PERCEPTION-Studie untersucht die Wirksamkeit von Pembrolizumab in Kombination mit einer Standard-Chemotherapie bei Patientinnen mit platinsensitivem serösem low-grade Ovarialkarzinom-Rezidiv. Die Studie wird nach einem zweistufigen Minimax-Design nach Simon durchgeführt. 
 

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Positive Zwischenergebnisse der Studie ENGOT-Cx11

Die von MSD durchgeführte ENGOT-Cx11 Studie hat in einer ersten Zwischenanalyse gezeigt, dass Pembrolizumab in Kombination mit Chemoradiotherapie eine statistisch signifikante und klinisch bedeutsame Verbesserung des progressionsfeien Überlebens bei Patientinnen mit Zervixkarzinom zeigt.

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Die Studie vergleicht die Therapie mit Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemoradiotherapie zur alleinigen Chemoradiotherapie bei Patientinnen mit neu diagnostiziertem lokal fortgeschrittenem Zervixkarzinom. Zudem wurde in der Studie das Sicherheitsprofil von Pembrolizumab bestätigt; es gab keine neuen Sicherheitssignale.  Neben dem PFS werden die anderen Studienziele weiterhin beobachtet und ausgewertet. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen deutschen Studienzentren bedanken, die diese Studie mit zu einem Erfolg geführt haben!

 

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NOGGO HRD-Assay veröffentlicht

Zusammen mit dem Institut für Hämatopatholgie Hamburg und der ENGOT-PAOLA1 Studiengruppe hat die NOGGO ein neues HRD-Assay entwickelt. Wir freuen uns über die Publikation in „Cancers“!

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Der HRD-Status gewinnt an immer größerer Bedeutung, da er Ovarialkarzinom-Patientinnen identifizieren kann, die von einer Behandlung mit PARP-Inhibitoren profitieren können. In den letzten Jahren wurden deswegen viele Testverfahren entwickelt, um den HRD-Status zu bestimmen. Darunter auch unser NOGGO GIS V1 Assay, dessen Validierung an den Daten der PAOLA1-Patientinnen eine Stratifizierung der Frauen in HRD-positiv und HRD-negativ, mit Ergebnissen für das progressionsfreie Überleben (PFS) und Gesamtüberleben (OS) vergleichbar zum PAOLA1-Studien-Assay zeigt.
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Patientinnen-Umfrage Expression XI IMPROVE als Abstract beim ESGO 2023 angenommen

Wir freuen uns über die Annahme des Abstracts als Poster beim ESGO vom 28.09. - 01.10. in Istanbul und gratulieren den Autor:innen Lukas Chinczewski, Dr. Catharine Krause, Darius Zocholl, Jolijn Boer et al. 

Die „Expression XI“ erfasst Nebenerkrankungen, Polypharmazie, Symptome und Life-Style-Faktoren von Patientinnen mit primärem und rezidiviertem Endometriumkarzinom. Darüber hinaus werden Meinungen und Erwartungen der Patientinnen an (Erhaltungs-)Therapie und Nachsorge dokumentiert. 

Die Umfrage wird in Zusammenarbeit mit den gynäkologisch-onkologischen Studiengruppen des europäischen Netzwerks ENGOT European Network of Gynaecological Oncological Trial Groups (ENGOT) und der Gynecological Cancer InterGroup (GCIG) durchgeführt.  Weiter zur Teilnahme an der Studie, die von der Patientenorganisation European Network of Gynaecological Cancer Advocacy Groups (ENGAGe) sowie dem SemiColon Netzwerk unterstützt wird. Fragebogen für Patientinnen

 

Monitor-Umfrage Fertilität als Abstract beim ESGO 2023 angenommen

Wir freuen uns über die Annahme des Abstracts als Poster beim ESGO vom 28.09. - 01.10. in Istanbul und gratulieren den Autor:innen Dr. Judith Altmann, Dr. Desislava Dimitrova und Prof. Jalid Sehouli!

Die Umfrage Monitor 25 befragt behandelnde Ärztinnen und Ärzte zu ihren Erfahrungen mit Fertiltität/Fertilitätserhalt bei Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren. Mit welchen Herausforderungen sind diese Themen im Klinikalltag verbunden und wie hoch ist der Bedarf an Fortbildung, Beratung und Vernetzung?

Weiter zur Teilnahme an der Studie, die eine Kooperation mit der Frauenklinik der Charité Universitätsmedizin ist: Fragebogen

 

 

Studienergebnisse zu aktuellen Behandlungspraktiken und prognostischen Faktoren beim frühen Ovarialkarzinom publiziert

Eine Studie der NOGGO und der Jungen Akademie gynäkologische Onkologie (JAGO) hat aktuelle Behandlungspraktiken und prognostische Faktoren beim frühen Ovarialkarzinom analysiert. Die Ergebnisse wurden nun veröffentlicht. Wir gratulieren der Projektgruppe!

Patientinnen mit einem Ovarialkarzinom im Frühstadium werden durch eine Operation und gegebenenfalls durch eine adjuvante Chemotherapie behandelt. In der Praxis herrscht jedoch Uneinigkeit über den Umfang des chirurgischen Stagings und die Indikation zur adjuvanten Chemotherapie. Daher haben wir versucht, klinisch relevante Parameter der Behandlungspraxis strukturell zu bewerten und individuelle Patientenfaktoren zu ermitteln, die die Entscheidung über den Umfang der Behandlung beeinflussen können. Publikation Cancers

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